Biete Beteiligung bis zu 150 T? an bereits sich in der Betriebsphase
befindlichen Haus- und Wohngemeinschaft für Senioren, die nicht mehr einen
Haushalt selbständig führen können (Demenz). Die Wohngemeinschaft ist
offiziell im März 2010 eröffnet worden. Zur Zeit sind 5 Mieter vorhanden.
Die Kapazität ist aus rechtlicher Sicht auf 12 Mietparteien begrenzt. Es
sind jedoch die rechtlich formalen Voraussetzungen geschaffen, um diese
Begrenzung aufzuheben (Wohn- und Teilhabegesetz NRW).
Sie beteiligen sich an einer Immobilie im Ortskernbereich einer Kleinstadt
im Bonner Wirtschaftsraum mit einer Grundstsücksfläche von kanpp 1700 qm und
650 qm Wohn- und Nutzfläche (Sachwert ca. 1,5 Mio ?).
Die Reputation der Wohngemeinschaft bei den ortsansässigen Ärzten/ambulanten
Pflegediensten ist sehr gut.
Diese Seniorenwohngemeinschaft als Alternative zu Pflegeheimangeboten ist
aufgrund der Ausstattung sowie der anteiligen Flächen pro Mieter nicht für
Sozialhilfeempfänger zugänglich. Die Gesamtkosten für den Mieter orientieren
sich am Selbstbehalt eines Pflegeplatzes - Pflegestufe 1 - im örtlichen
Umfeld. Im Gegensatz zu den Heimen, hat die Pflegestufe keinen Einfluß auf
die Gesamtkosten (für Selbstzahler ein wichtiges Kriterium).
Die Beteiligung kann als "Eigennutzer" konzipiert sein, als reine
Kapitalanlage bei mtl. Verzinsung oder auch als aktive Beteiligung (neue
Projekte im Bonn-/Kölner Wirtschaftsraum). Denkbar wäre auch die Beteiligung
eines Neurologen oder anderer Fachärzte.
Der Ertragswert des Unternehmens/Immobilie wird bei voller Auslastung bei ca
3 Mio ? liegen und bietet auch aus dieser Sicht eine recht solide und
sichere Wertsteigerung. Die Nachhaltigkeit der Mieterträge dürfte sicherlich
nicht Ggenstand einer Diskussion sein.
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